Kurz vor dem Freiburger Rugby Training ging der Feueralarm an und das Schwimmbad musste evakuiert werden.
Das es im Haslacher Bad brannte verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Schon auf dem Stuttgarter Seepferdchen kamen die ersten Rückfragen ob der Spieltag nun statt findet.
Entwarnung: Laut der Badische Zeitung besitzt das Haslacher Bad ein Ersatz Heizsystem und somit kann der Badebetrieb ab Montag wieder fortgesetzt werden.
Das Training am Freitagabend und der Spieltag am Fasching Sonntag finden wie geplant statt.
Der Alarm ging am Freitagabend gegen 19 Uhr ein. Badegäste wurden per Lautsprecherdurchsage aufgefordert, das Gebäude „in Ruhe, aber in Kürze“ zu verlassen. Es war von einer Betriebsstörung die Rede – doch schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen ernsteren Zwischenfall handelte: Die Feuerwehr traf mit einem Großaufgebot am Schwimmbad ein, es verbreitete sich Brandgeruch in der Carl-Kistner-Straße.
Ursache war den Polizeiangaben zufolge ein Brand im Blockheizkraftwerk (BHKW) des Hallenbades; ein Defekt an der Anlage sorgte dafür, dass sich Dämmmaterial entzündete. Augenzeugen berichten, dass sie gelblichen Rauch aus einer Kellertür quellen sahen, die von der Feuerwehr geöffnet wurde. […]
Bad muss gründlich ausgelüftet werden
Gegen 19.30 Uhr war der Brand unter Kontrolle. […] die Rettungsdienste schickten zwei Kranken- und einen Notarztwagen. Sie wurden zum Glück nicht gebraucht – verletzt wurde nach offiziellen Angaben niemand. […]
Das Haslacher Bad bleibt wegen des Brandes am Freitagabend am Samstag und Sonntag, 7. und 8. Februar, geschlossen, ab Montag soll der Betrieb dann wieder normal weitergehen, sagte Ralf Klausmann. Das Problem sei der starke Rauch, den man aus dem Gebäude herausbekommen müsse.
Das Bad verfüge über ein Ersatzheizsystem, so Oliver Heintz, Bäder-Manager. Im Bad selbst gibt es laut Heintz keine Schäden, heute werde bereits mit den Putzarbeiten begonnen.[…]
Vorgestern im Sportteil der badischen Zeitung ein toller Bericht über Anika und Fabian Waidele vom Tauchclub Offenburg und der dritten Dimension.
Unterwasserrugby – das Erlebnis der drei Dimensionen
Der Kampf um den Ball wird eigentlich unter Wasser ausgetragen.Foto: Udo Künster
Menschen und Sport: Die Geschwister Anika und Fabian Waidele aus Offenburg spielen gemeinsam Unterwasserrugby. Blaue Flecken darf eine Frau nicht fürchten, wenn sie Unterwasserrugby spielen möchte. Auch Berührungsängste sollten nicht vorhanden sein, da diese in Deutschland relativ unbekannte Sportart meist mit gemischten Mannschaften gespielt wird. Anika Waidele aus Offenburg schert sich weder um das eine noch das andere, wenn sie mit ihrem ein Jahr älteren Bruder Fabian ins Wasser geht.
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